Reise mit dem Wohnmobil nach Portugal im Jahr 2013, 30. Etappe 320 km

Am Morgen scheint die Sonne durch die Wolken als wir unsere vorletzte Etappe in Richtung Heimat beginnen. Auf kostenfreien Landstraßen fahren wir über Dole-Besancon-Belfort-Mühlhausen nach Freiburg auf den Wohnmobilstellplatz. http://www.stellplatz-freiburg.de/ Von den freundlichen Betreibern werden wir auf einen sonnigen Platz angewiesen wo wir neben dem kleinen Bächchen zusammen stehen können. Hier ist es sehr sonnig und frühlingshaft warm und deshalb fahren wir gleich mit den Rädern ins nahegelegene Stadt-Zentrum von Freiburg um nach einen netten Speiselokal Ausschau zu halten. Es ist Samstag und um  die Mittagszeit ist in Freiburg alles auf den Beinen. Alle Lokale im Freien sind belegt aber wir finden ein Plätzchen am Münsterplatz  im Hotel Rappen. Nach dem Essen schieben wir gemütlich die Räder durch das dichte Menschengewirr in den Fußgängerzonen, denn Radfahren geht bei den vielen Menschen auf der Straße nicht. Den Nachmittag  verbringen wir bis zum Sonnenuntergang im Freien auf dem Wohnmobilplatz. Morgen wollen wir eine Radltour nach Kirchzarten machen.

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Martinstor, Kaiser-Joseph-Strasse, Freiburg im Breisgau

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Reise mit dem Wohnmobil nach Portugal im Jahr 2013, 29. Etappe 410 km

 

Vom Stellplatz in Millau geht es am Morgen erst mal durch den Ort und dann auf die kostenfreie Autobahn A 75 in Richtung Clermont-Ferrant und weiter Richtung Vichy. Wir haben uns den Stellplatz in Digoin an der Loire als heutiges Etappenziel ausgesucht. Leider sind auf dem Stellplatz Bauarbeiten und deshalb beschließen wir 75 km weiter zum Stellplatz Givry zu fahren,  da wir gut in der Zeit sind. Auf dem Weg dorthin werden wir von einem heftigen Unwetter mit Hagelschlag überrascht. Gute 10 km fahren wir auf einer Schneedecke aus Hagelkörner und erreichen,  bis auf wenige Hageldellen auf dem Dach, schadlos den Stellplatz in Gifry. Der Platz ist am Abend rappelvoll und wir besichtigen den Ort im letzten Abendlicht.

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Reise mit dem Wohnmobil nach Portugal im Jahr 2013, 27. Etappe 252 km

 

Am Vormittag verlassen wir den Campingplatz Tucan in Lloret de Mar. Unsere heutige Etappe ist 252 km lang und führt über Girona-La Jonquera-Perpignan-Narbonne-Beziers nach Agde. Wir haben uns den Campingplatz Rochelongue http://www.camping-le-rochelongue.fr/ ausgesucht.  Als wir ankommen ist gerade Mittagszeit und so müssen wir die Womo´s erst mal vor dem Platz abstellen. Zu Fuß suchen wir uns ein nettes Plätzchen aus und werden schnell fündig, denn es sind nur wenige Camper auf dem Platz. Nach dem Einchecken geht’s auf die Räder um den Ort zu erkunden. Ein Radweg führt zuerst ins nahe Centrum und anschließend am Meer entlang zum riesigen Yacht-Hafen. An der Promenade setzen wir uns in ein Cafe und bestellen den wohl teuersten Café unserer Reise. Wir radeln weiter an dem Aqua-Land vorbei,  einem Vergnügungspark der aber erst im Sommer geöffnet ist,  zum Cap de Agde einem dunklen Basaltfelsen.  Auf dem Rückweg halten wir an einer Bäckerei und kaufen das typische französische Baguet und Käse und verbringen gemütlich den Abend mit einer Flasche Rotwein im warmen Wohnmobil.

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Reise mit dem Wohnmobil nach Portugal im Jahr 2013

Wir bleiben in LLoret de Mar noch einen Tag länger um auch die nähere Umgebung mit dem Radl  kennen zu lernen. Am Vormittag ist noch nichts los im Ort und so können wir die Gassen mit dem Fahrrad abfahren. Anschließend geht es die steilen Straßen der umliegenden Ortsteile hoch um die näheren romantischen Buchten zu erkunden. Mittags gönnen wir uns ein leckeres Essen in einem hochfeinen Speiselokal am Strand.

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Reise mit dem Wohnmobil nach Portugal im Jahr 2013 26. Etappe 285 km

Nach dem Frühstück verlassen wir den Campingplatz Eden in Peniscola in Richtung Norden. 285 km ist unsere heutige Route lang, die über Amposta-Cambrils-Tarragona-Barcelona-Mataró nach Lloret de Mar führt. Wir benützen dabei ausschließlich gebührenfreie Straßen. Der Campingplatz Tucan http://www.campingtucan.com/ ist unser heutiges Ziel. Der Campingplatz liegt ca. 2 km vom Zentrum entfernt. Auf dem Platz sind nur wenige Camper anzutreffen und so können wir uns ein schönes Plätzchen aussuchen. Mit den Rädern geht es dann gleich in den Ort und dann an den Strand. Auch hier ist noch nicht viel los. Die Partyzeit hat noch nicht begonnen. In der Fußgängerzone ist es jedoch nicht mehr möglich zu radeln und so schieben wir die Räder durch die Menschenmenge hindurch.

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Reise mit dem Wohnmobil nach Portugal im Jahr 2013

Heute möchte ich mal was über unsere Elektro-Fahrräder schreiben, weil wir immer wieder von Wohnmobilisten und anderen Leuten darauf angesprochen werden. Es ist einfach toll, ein Fahrrad mit Elektromotor zu fahren. Oftmals sind die Campingplätze oder Wohnmobilstellplätze nicht in unmittelbarer Nähe von den Orten die wir besichtigen wollen, oder Einkaufscentren bei denen wir unsere Vorräte auffüllen, wenn wir mal länger an einem schönen Ort stehen. Wir haben uns deshalb vor 2 Jahren entschlossen, Fahrräder mit Elektroantrieb zu kaufen, um auch auf unseren Touren etwas mobiler zu sein . Nachdem unser Wohnmobil ein Knaus Van ist, mit einer Breite von nur 219 cm und wir einen Fahrradträger für 2 Räder auf der Rückseite montiert haben, brauchen wir Räder mit 20 Zoll Reifen , damit die Bremsleuchten und Blinker des Womos nicht abgedeckt werden. Wir wollten aber keine Klappräder, weil sie uns doch etwas unstabil erschienen. So haben wir uns für ein Fahrrad von Kreitler und ein Fahrrad von Winora entschieden. Das Kreitler Vitality  fahre ich selbst, es hat einen Bosch-Motor und eine 8 Gang Nabenschaltung. http://www.rad-dimension.de/Artikel_Radsport_Kreidler–Kreidler-Vitality-Compact–20-Zoll–E–Bike–E-Bike–Elektrofahrrad–Pedelec–Bosch–Kompa.html. Lilo hat sich ein Winora Comfort gekauft, Frontantrieb mit automatischer Schaltung und Schiebemechanismus. http://www.winora.de/produkte_detail_de,384,18009,detail.html?css=ebike. Wir sind sehr zufrieden mit diesen Rädern und genießen das Fahren mit Rückenwind.

Fahrrad Erich Fahrrad Lilo

Reise mit dem Wohnmobil nach Portugal im Jahr 2013, 25. Etappe 52 km

Auf dem Campingplatz Didota hat es uns sehr gut gefallen, ein  gepflegter Platz mit gutem Restaurant. Wir verlassen diesen CP am Vormittag und fahren weiter Richtung  Norden nach Peniscola. Es sind nur 52 km bis zum Camping  Eden in Peniscola. Hier wollen wir auch ein paar Tage bleiben und die Gegend erkunden. Zufällig lernen wir hier ein Ehepaar aus unserer Nachbarschaft kennen, die schon seit September auf dem Platz überwintern. Peniscola hat eine einzigartige historische Altstadt auf einem Felsen und einen fünf Kilometer langen Strand. Peniscola ist einer der wichtigsten Urlaubsorte Spaniens. Die Altstadt liegt auf einem imposanten Felsen, der 64 m über dem Meer emporragt und mit dem Festland durch einen Sandstreifen verbunden ist.

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