Reisebericht Spanien März 2015 Tag 30

Camping Torre la Sal 2 Oropesa

Am Vormittag ist das Wetter noch gut. Mit den Rädern fahren wir in den wunderschön angelegten Park am Strand. Er ist vom Campingplatz auch zu Fuß erreichbar, wir wollen aber heute das alte Castell und die Kirche im historischen Zentrum ansehen und das ist doch zu Fuß etwas weiter weg.

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Nachmittags erkunden wir den nördlichen des Teil des Campingpatz und finden ganz in der Nähe jede Menge Freiparker, die auf dem PKW-Parkplatz für Strandbesucher und für Besucher des Naturschutzgebietes diese Plätze mit Beleuchtung in Anspruch genommen haben. Hier beginnt auch der Parque Natural de Cabanes,  den wir zu einem späteren Zeitpunkt noch besichtigen wollen.

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Eine dunkel Wolke, die sich nicht auflösen will, steht bedrohlich über dem Strand und veranlasst uns zur Rückkehr auf den Campingplatz.

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2 Kommentare zu “Reisebericht Spanien März 2015 Tag 30

  1. Ingrid sagt:

    Das, was du unbebautes Gelände nennst, ist ein PKW-Parkplatz für Strandbesucher im Sommer und für Besucher des Naturschutzgebietes. Wir haben dort schon bis zu 40 „überzeugte“ Freisteher-Mobile gezählt, die von ein paar Tagen bis zu mehreren Wochen dort campieren, ihre Abfälle in die kleinen Abfallbehälter auf der Promenade stopfen oder die Plastiktüten daneben stellen (was die Katzen freut und danach auch die Anwohner), die Strandduschen zur Körperpflege nutzen (mit Shampoo) und ihre Toilettenkassetten entweder im Gully oder direkt ins Schilf entleeren. Einige nutzen auch die sanitären Anlagen oder das Schwimmbad des nächstliegenden Campingplatzes, meistens TLS2, weil da so viele Menschen rein und raus laufen, dass sie unerkannt durchschlüpfen können. Es ist laut Gesetz in Spanien verboten, in der unmittelbaren Nähe von Campingplätzen frei zu stehen und ab und zu kommt auch mal die Polizei vorbei und räumt den Platz. Aber spätestens zwei Tage später sind schon wieder welche da.
    Wir sind der Meinung, dass man, wenn man sich keinen Camping- oder Stellplatz leisten kann, am besten in Deutschland bleibt. Und wenn man ihn sich nicht leisten will, sollte man sich als Gast in einem fremden Land wie ein Gast benehmen, der gerne wiederkommen darf. Alle Vorteile (schönes Wetter, Platz mit Meerblick) haben zu wollen und als Gegenleistung dafür seinen Müll und seine Scheiße zurückzulassen, finden wir absolut unakzeptabel, unfair und unmöglich.

    • Centi sagt:

      Wir haben uns auch gedacht, so viele Wohnmobile auf den „PKW-Parkplätzen“, PKW´s hab ich keine gesehen. wie entsorgen die denn? Da standen ja auch Wohnmobile die mindestens 200.000 € und mehr kosten. Da sind wir der gleichen Meinung wie Ihr. Das trifft nicht nur für deutsche Womofahrer zu, es standen da auch Holländer, Franzosen, Schweden, und auch Spanier. Auf jeden Fall danke ich für den Hinweis und werde den Text ändern.

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